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Nachfolgeregelung für Altschulden - vdw Sachsen unterstützt Initiative des Freistaates

11. Mai 2012. Der vdw Sachsen stärkt Innenminister Markus Ulbig (CDU) im Kampf um eine angemessene Fortführung der Altschuldenhilfe für die Wohnungswirtschaft den Rücken. „Dass der Minister in seiner Fachregierungserklärung eine Anschlussregelung zu den Altschulden als ‚zentrales Anliegen’ herausgestellt hat, ist ein wichtiges Signal“, sagte Verbandsdirektor Siegfried Schneider am Rande einer Veranstaltung in Görlitz. Da die bisherige Regelung 2013 ausläuft, bestehe dringender Handlungsbedarf.

In den kommenden zehn Jahren werden nach aktuellen Prognosen rund 150.000 Wohnungen im Freistaat Sachsen leer stehen. Ohne weiteren Rückbau droht eine massive neue Leerstandswelle. „Allerdings kann von den Wohnungsunternehmen nicht erwartet werden, dass sie im Dienste der Gesellschaft ihren Wohnungsbestand dezimieren, auf den Schulden für die abgerissenen Häuser jedoch sitzen bleiben“, betonte Schneider und forderte den Bund auf, schnell für eine Anschlussregelung zu sorgen, die mindestens das jetzige Niveau der Altschuldenhilfe beibehält. „Sonst sind der weitere Stadtumbau und damit auch die langfristig anvisierte Stabilität der Mieten bedroht.“

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Pressemitteilung des vdw Sachsen zur heutigen Regierungserklärung des Innenministeriums: „In den Zielen engagiert - in der Darstellung des Weges dahin unklar”

9. Mai 2012. Nie waren die Herausforderungen in Sachen Stadtumbau Ost so immens und komplex wie heute. Gleichzeitig aber werden die Möglichkeiten, die der Wohnungswirtschaft zur Bewältigung dieser enormen Aufgaben zur Verfügung stehen, durch Sparzwänge auf Seiten der Politik eingeschränkt. Schon jetzt sind die zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 60 Millionen Euro in Sachsen weitestgehend aufgebraucht. Für neue Anträge sei kein Geld mehr da, offenbarte Markus Ulbig heute in einer Regierungserklärung.

Doch der nicht nur vor Sachsen liegende, sich verschärfende demografische Wandel und die Herausforderungen des Klimaschutzes erfordern ein wesentlich größeres Engagement der öffentlichen Hand. „Wenn sich der Freistaat hohe Ziele setzt, die wir ausdrücklich begrüßen“ erklärte Siegfried Schneider, Verbandsdirektor des vdw Sachsen, am Rande der Landtagssitzung „müssen die Verantwortlichen auch einen Teil zur Erreichung dieser Ziele beitragen.“ Hier sieht der Verbandsdirektor noch erheblichen Nachbesserungsbedarf.  

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Druckfrisch: Aktuell. Das vdw Sachsen Magazin 1.2012

8. Mai 2012. Wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe unserer Verbandszeitschrift vorzustellen. Sie ist ein zentrales Instrument unserer Verbandskommunikation und Forum von und für Akteure in den Handlungsfeldern kommunales Wohnen und zeitgemäßer Stadtentwicklung. Unser Ziel ist es, Schwerpunkte zu setzen, indem wir in jeder Ausgabe ein wichtiges Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.

Diese Ausgabe widmet sich den gewachsenen Herausforderungen der organisierten Wohnungswirtschaft für ein lebenswertes Wohnen für alle Menschen hier in Sachsen. In einer Zeit, in der über erhöhte energetische Anforderungen im Wohnungsbereich diskutiert wird, ist z. B. die öffentliche Hand in vielen Gemeinden nicht bereit, im Rahmen der Kosten der Unterkunft für Hartz IV-Empfänger Mieten für Wohnungen mindestens im erreichten durchschnittlichen (energetischen) Standard zu erstatten.

Die Zeitschrift werden unsere Mitgliedsunternehmen und Partner heute erhalten. Für weitere Interessenten steht die Broschüre in der Rubrik Publikationen zum Download bereit.   

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31. Mai 2012

Verkehrssicherungspflichten von Wohnungsunternehmen
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13. Juni 2012

Mietrechtliche Aspekte bei der energetischen Sanierung von Wohnungen
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20. Juni 2012

Rechtssicher durch das web 2.0
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21. Juni 2012

Beleihungsmanagement – Antwort auf Basel III
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