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Am 18. September haben wir uns in Chemnitz mit einem zentralen Zukunftsthema der sozial orientierten Wohnungswirtschaft beschäftigt: Wie kann die Energiewende finanziell tragfähig gestaltet werden – im Einklang mit ESG-Regulatorik, Klimazielen und sozialer Verantwortung?

Kernfragen des Tages:
• Welche regulatorischen Anforderungen stellen Banken aktuell – und wie bleibt die Wohnungswirtschaft finanzierbar?
• Wie entwickeln wir belastbare CO₂-Pfade und sichern so Klimastrategien, die sozialverträglich bleiben?
• Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten eröffnen neue Handlungsspielräume?
• Wie verändern ESG-Kriterien die Bewertung und Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen?

Unsere Referentinnen und Referenten gaben dazu wertvolle und praxisnahe Impulse:
• Prof. Dr.-Ing. Manfred Norbert Fisch: Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor
• Melanie Thust (WTM GmbH): Einordnung der ESG-Regulatorik der Banken
• Uta-Sylke Standke (WBG Zittau) & Melanie Thust: Erfahrungsbericht zum CO₂-Monitoring
• Mandy Knorr & Julius Müller (Sächsische Aufbaubank – Förderbank – SAB): Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Mietwohnungsbau
• Hendrik Hoffmann & Frank Müller-Rosentritt (Texulting GmbH): Nachhaltigkeitsberichterstattung und Unternehmensbewertung

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und die Referentinnen und Referenten für ihre kompetenten und zukunftsweisenden Beiträge.

Für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft sind diese Fragen elementar – nicht nur für unsere Unternehmen, sondern vor allem auch für die Menschen, die bei uns wohnen. Die Bezahlbarkeit der Klimawende gelingt nur, wenn wir vorbereitet sind und Verantwortung mit Augenmaß übernehmen.

“Man sieht nur, was man weiß.” – mit diesem Goethe-Zitat eröffnete Staatsministerin Regina Kraushaar am 20. August unsere kleine wohnungswirtschaftliche Tour und brachte damit auf den Punkt, worum es geht: Verstehen, hinschauen und die Bedeutung von sozial orientierter Wohnungswirtschaft erlebbar machen.

Gemeinsam mit Geschäftsführern und Vorständen unserer Mitgliedsunternehmen sowie Mitarbeitenden unserer Verbände vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V., VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. und des Sächsisches Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung besichtigten wir Bestände in Dresden, Radeberg und Heidenau, welche mit Hilfe des Landes saniert werden sollen oder bereits saniert wurden. Aber auch denkmalgeschützte Objekte und Neubau standen auf der Agenda. Anschließend gab es in der Geschäftsstelle unseres Mitgliedsunternehmens, der kommunalen Wohnungsgesellschaft WVH Heidenau ein Pressegespräch, in dem unterstrichen wurde, wie wichtig die Unterstützung durch das Land ist und welche Erfolge sie zeigt.

Bezahlbares Wohnen mit Verantwortung für die Menschen, die bei uns leben, für deren soziales Umfeld und für das Klima und die Umwelt ist keine Selbstverständlichkeit und braucht Verlässlichkeit und Beständigkeit. Es ist daher gut, die Staatsministerin, ihr Haus und somit das Land hier an unserer Seite zu wissen. Herzlichen Dank, dass sie sich die Zeit genommen hat – um zu wissen und zu sehen.

Einen Bericht, der die auf der PK getätigten Aussagen gut zusammenfasst ist unter
Sachsen: Wohnungsunternehmen brauchen Geld für Investitionen – n-tv.de zu finden.

Am 29. Juli durften wir gemeinsam mit Mirjam Philipp vom VSWG in unserer Geschäftsstelle Vertreter der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und des Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi) begrüßen.
Im Rahmen des Energiesprong-Ansatzes haben wir uns intensiv über serielle Sanierung, die Digitalisierung von Gebäuden sowie die Frage ausgetauscht, wie dena und KEDi unsere Verbände und Mitgliedsunternehmen dabei unterstützen können.
Das Gespräch war erkenntnisreich – mit vielen wertvollen Impulsen für die zukünftige Zusammenarbeit. Wir haben vereinbart, den Wissenstransfer weiter auszubauen und diesen wichtigen Dialog fortzuführen.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste Carolin Poprawa, Nico Gorsler, Dr. Marcus Rackel (Buhl) und Jeff Klemm für den Besuch, die spannenden Einblicke und die inspirierenden Ideen!

Am 22. Mai waren wir mit einem kleinem eigenen Programm des vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. auf der ISH-Nachlese in Dresden.

Die ISH-Nachlese steht im Jahr der ISH Frankfurt – als Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Luft – nicht nur für Sanitär und Heizung sondern insbesondere auch für den Austausch zwischen Handwerk, Industrie und Wohnungswirtschaft – mit klarem Fokus auf Technologien für Energieeffizienz, Digitalisierung im Handwerk und zukunftsfähiges Wohnen. Die Messe zeigt, wie innovative Produkte und Prozesse unsere Arbeit nachhaltiger und effizienter machen können – ein entscheidendes Thema gerade für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft.

Im Rahmen unseres eigenen Programms haben wir zwei zentrale Aspekte beleuchtet:

🔧 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗲𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝗶𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 – Alexander Pank von der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB), unserem größten Mitgliedsunternehmen, zeigte, wie Insourcing von handwerklichen Leistungen unter den aktuellen Rahmenbedingungen gelingen kann – und welche strukturellen und personellen Herausforderungen damit verbunden sind.

🛠️ 𝗘𝘅𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲𝗿𝘀𝗲𝗿𝘃𝗶𝗰𝗲𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗵𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 – Thilo Fahrmayr von unserem Fördermitglied B&O Service Mitteldeutschland präsentierte mit Oursourcing ein alternatives Konzept und praxisnahe Einblicke, wie digitale Tools und spezialisierte Dienstleister die Wohnungsunternehmen entlasten und Prozesse beschleunigen können.

Der anschließende Messerundgang bot spannende Impulse – von barrierefreiem Wohnen über Wärmepumpentechnologie bis hin zu smarten Lösungen im SHK-Handwerk

Konstruktiver und zielorientierter Austausch auf der Podiumsdiskussion im Rahmen des Netzwerkabends des sächsischen Holzbautags am 29. April. Unter der Moderation von Stephan Bischof diskutieren Annette Rothenberger-Temme vom Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung, CDU-Bundestagsabgeordneter Lars Rohwer, Frank Wießner vom BFW Landesverband Mitteldeutschland und Verbandsdirektor Alexander Müller zum Thema „Wie kommen wir zu einem klimaneutralen und bezahlbaren Wohngebäudebestand?“ Alexander Müller legte dabei einmal mehr die Vorteile der Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor nahe an welcher sich auch der vdw Sachsen beteiligt und erläuterte sie. Vielen Dank an alle Mitwirkenden für die aufgeschlossene Debatte.

Gemeinsames Treffen von Mirjam Philipp vom Partnerverband VSWG und unserem Verbandsdirektor Alexander Müller am 14. April mit Thomas Löser, dem wohnungspolitischen Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag. Neben dem Abgleich zu Themen wie Sanierung, #eubau und Förderung wurde dabei auch die Idee und die Fakten hinter der Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor vorgestellt, welcher sich unsere Verbände angeschlossen haben. Auch wenn die Bündnisgrünen keine Regierungsverantwortung mehr haben, bleiben sie nicht nur wegen der in Sachsen auf zusätzliche Stimmen angewiesenen Koalition ein wichtiger Gesprächspartner. Vielen Dank daher an Thomas Löser für den offenen und konstruktiven Austausch!

Was für ein fantastisches Resümee unserer ersten Mitteldeutschen Zukunftstagung Leipzig. Wir waren begeistert vom spannenden und informativen Programm.

Unter der Fragestellung „Kursänderung in Sicht?” hatten wir uns mit den zentralen Herausforderungen und Chancen der mitteldeutschen Wohnungswirtschaft auseinandergesetzt. Themen wie Nachhaltigkeitsberichterstattung, innovative Geschäftsmodelle und technische Lösungen für die Zukunft standen im Mittelpunkt. Die Vorträge, Diskussionen und der Austausch haben uns wertvolle Impulse gegeben, um den Wandel aktiv zu gestalten und die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.

Ganz außergewöhnlich war die Vielfalt der Perspektiven: Von praxisnahen Einblicken in nachhaltigen Stadtumbau bis hin zu zukunftsweisenden Finanzierungsmodellen – all das hat gezeigt, wie innovativ und engagiert unsere Branche ist. Ein großer Dank an alle Referentinnen und Referenten, die mit ihren Beiträgen nicht nur ihr Fachwissen geteilt, sondern auch Inspiration geliefert haben. Ebenso Danke an die Sponsoren und Aussteller, deren Unterstützung diese Veranstaltung erst möglich gemacht hat. Eine großartige Leistung haben auch unsere Moderatorin Cornelia Heller und das Orga-Team geleistet.

Ein herzliches Dankeschön aber insbesondere auch an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wir waren wir schier überwältigt von dem enormen Zuspruch. Wir waren restlos ausgebucht und einen besseren Beweis dafür, dass wir mit unseren Themen richtig lagen, gibt es nicht.

Ist nun aber eine Kursänderung in Sicht? Das ist selbstverständlich eine Frage, die wir – nicht zuletzt auf unserer vorgelagerten Pressekonferenz an die Politik gestellt haben. Aber die Frage richtet sich natürlich vor allem auch an uns selbst und wir haben auf dieser Tagung Antworten darauf erhalten und gegeben die sich mit einem klaren JA beschreiben lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind der passende Kompass, um gemeinsam in Richtung einer zukunftsfähigen Wohnungswirtschaft zu steuern.

Und bei diesem Erfolg ist klar, es muss und es wird auch in Zukunft wieder eine Mitteldeutsche Zukunftstagung geben. Und das funktioniert nur deshalb so gut, weil unsere mitteldeutschen Wohnungsunternehmen und unsere mitteldeutschen Verbände so wunderbar zusammenarbeiten.

Dresden, 25. März 2025. Die sächsische Landesregierung hat im Rahmen der aktuellen Haushaltsverhandlungen das Landesrückbauprogramm gestrichen – und das, obwohl es erst im vergangenen Jahr aufgestockt wurde.

 „Diese kurzfristige Entscheidung sendet ein fatales Signal“, betont VSWG-Vorstand Mirjam Philipp. „Statt verlässlicher und planbarer Rahmenbedingungen, die für die Wohnungswirtschaft unerlässlich sind, herrscht nun erneut Unsicherheit.“ Besonders im ländlichen Raum sei der Rückbau weiterhin dringend notwendig.

Auch Alexander Müller, Verbandsdirektor des vdw Sachsen, zeigt sich enttäuscht: „Unsere Mitgliedsunternehmen – Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften – haben bis 2030 einen Rückbaubedarf von bis zu 5.000 Wohnungen gemeldet.“

 Dass das Rückbauprogramm im vergangenen Jahr nicht vollständig ausgeschöpft wurde, sei kein Zeichen mangelnden Interesses, so Müller weiter. Eine Kleine Anfrage im Sächsischen Landtag und die Antwort des zuständigen Staatsministeriums SMIL belegen das Gegenteil: Von den bereitgestellten 3 Millionen Euro wurden rund 1,75 Millionen Euro abgerufen, über 300 Wohnungen konnten damit zurückgebaut werden. Angesichts des späten Programmstarts Mitte 2024 sei dies eine bemerkenswert hohe Abrufquote. „Diese hätte noch deutlich besser ausfallen können, wenn – wie von unseren Verbänden wiederholt gefordert – auch Teilrückbaumaßnahmen förderfähig gewesen wären“, resümiert Müller.

 „Wir setzen nun umso stärker darauf, dass die bestehenden Förderinstrumente im sozialen Wohnungsbau weitergeführt und verbessert werden“, fordern Philipp und Müller gemeinsam.

 Insbesondere die Richtlinien preisgünstiger Mietwohnraum (pMW) für die Sanierung sowie gebundener Mietwohnraum (gMW) für den Neubau müssten so ausgestaltet sein, dass sie im Sanierungsbereich weiterhin praktikabel und beim Neubau wirtschaftlich tragfähig bleiben.

DOWNLOAD DER PRESSEMITTEILUNG ALS PDF

Verbandsdirektor Alexander Müller und Mirjam Philipp, Vorstand unseres Partnerverbands VSWG haben am 20. März beim „Forum Klimaneutraler und bezahlbarer Wohngebäudebestand” im Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung den Praxispfad CO2Reduktion erläutert und warum der Gebäudesektor eine grundlegende Neuausrichtung braucht. Eine von Wissenschaftlern getragene Strategie für effektiven Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und wirtschaftliche Machbarkeit ist der Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor statt des Gebäude-Effizienzstandards.

Der Praxispfad zeigt, dass es einen realistischen, wirksamen und sozial gerechten Weg zu den Klimaschutzzielen 2045 gibt:
✔ Schnelle CO₂-Reduktion durch erneuerbare Wärme statt ineffizienter, teurer Dämmstandard
✔ Staatlicher Förderbedarf fällt um fast 2/3 deutlich geringer aus
✔ Bezahlbare Mieten durch wirtschaftlich sinnvolle Sanierungen
✔ Einfachere, planbare Regeln statt Bürokratie
✔ Erhalt und Nutzung bestehender Gebäude statt Abriss und Neubau
✔ Quartiers- und Flottenansätze – also Einbeziehung ganzer Wohnviertel – für eine effizientere Energiewende
✔ Konform mit EU-Recht (EPBD)
✔ Strom-Mehrbedarf kann durch erneuerbare Energien gedeckt werden – Praxispfad ist insgesamt kostengünstiger

Weiterführende Informationen und die Möglichkeit, so wie der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. und der vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. und viele unserer Mitgliedsunternehmen Teil der Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor zu werden gibt es auf der Seite https://www.initiativepraxispfad.de

Ab dem 01. Januar 2025 tritt eine zentrale Regelung des Gebäude-Elektromobilitäts-Infrastruktur-Gesetzes (GEIG) in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt sind Eigentümer von gewerblich genutzten Bestandsgebäuden mit mehr als 20 Stellplätzen verpflichtet, mindestens einen betriebsbereiten Ladepunkt für Elektrofahrzeuge bereitzustellen. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder von bis zu 10.000 Euro.

Die Gesetzesänderung markiert einen Wendepunkt: Galt das GEIG bisher vor allem für Neubauten und größere Renovierungen, betrifft es nun auch den Gebäudebestand.

Die Pflichten sind in § 10 GEIG beschrieben, der besagt, dass für jedes Nichtwohngebäude mit mehr als 20 Stellplätzen innerhalb des Gebäudes oder mit mehr als 20 Stellplätzen, die an das Gebäude angrenzen, der Eigentümer dafür zu sorgen hat, dass nach dem 01.01.2025 ein Ladepunkt errichtet wird.

Besteht die Nachrüstpflicht für mehrere Liegenschaften (Nichtwohngebäude), kann die Pflicht auch dadurch erfüllt werden, dass die Gesamtzahl der zu errichtenden Ladepunkte in einer oder mehreren der Liegenschaften gebündelt errichtet wird, wenn dadurch dem bestehenden oder zu erwartenden Bedarf an Ladeinfrastruktur in den betroffenen Liegenschaften Rechnung getragen wird.

Die Bündelung der Gesamtzahl der Ladepunkte auf einem oder mehreren Grundstücken muss auf einer Planung für alle betroffenen Nichtwohngebäude und Stellplätze beruhen, die der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen ist.

Optimaler Zeitpunkt des Parlamentarischen Frühstücks des Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH am 12. Februar in der BallsportARENA Dresden. Direkt nach der Haushaltsklausur des sächsischen Kabinetts waren die Finanzen des Freistaats, insbesondere auch für den Bausektor, natürlich Thema. Klar ist, es wird ein hartes Ringen um jeden Cent. Wir unterstützen gern innovative und klimaschonende Lösungen wie den Holzbau. Vorgestellt wurde auch Projekt unseres Mitgliedsunternehmens basis d GmbH in Pirna. Sören Glöckner, Geschäftsführer des Holzbau Kompetenz Sachsen GmbH und sein Team sind eine große Bereicherung.

Axel Gedaschko, Präsident unseres GdW Bundesverbands Wohnungswirtschaft, war am 7.Februar zu Gast in unserer Geschäftsstelle. Mit unserem Verbandsvorstand und dem Vorsitzenden unseres Verbandsrats und seinem Stellvertreter gab es einen Austausch über die aktuellen Entwicklungen in Berlin kurz vor der Bundestagswahl und was die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Sachsen bewegt. Herzlichen Dank für den Besuch, den Input und das Zuhören und dem Team des vdw Sachsen für die Unterstützung.